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Der silberne Labrador

Wir habe uns in die Farbe "Silber " verliebt und sind begeistert vom silbernen Labrador.

Verantwortlich für diese Farbe ist das Dilute - Gen.

Dieses Gen sorgt für eine Farbverdünnung der Standardfarben.

So wird aus Schwarz - Charcoal, aus Braun wird Silber und aus Gelb wird Champagner.

Im amerikanischen AKC werden die verdünnten Farben unter ihren Grundfarben geführt,
hier gilt z.B. ein silbernen Labrador als brauner Labrador usw.
Auch zu sehen in der Ahnentafel von Kaja (Großeltern).

Im deutschen VDH sind diese Farben nicht anerkannt und können deshalb unter diesem Verband nicht gezüchtet werden.
Hierzu möchten wir zu bedenken geben, dass auch die heutige Standardfarbe Braun sehr lange nicht im VDH anerkannt wurde. 

Wir sind Mitglied im Zuchtverband EKU, hier fühlen wir uns gut betreut und die Zuchtordnung entspricht unseren hohen Erwartungen. So muss z.B. jede Röntgen-Untersuchung von einem unabhängigen Gutachter bestätigt werden. 
Die Zuchtordnung kann auf der Homepage der EKU eingesehen werden, so können Sie sich einen Eindruck darüber verschaffen.

Taron und Kaja wurden bereits unter dem Verband geboren und besitzen Papiere der EKU.

 


 

Die Sonderfarben führen aber auch immer verstärkt zu Diskussionen.

Wir bemerken die Unsicherheit und möchten deshalb auch hierzu unsere Meinung äußern.

Immer wieder wird behauptet, dass Fell- und Hautprobleme, oder auch Erkrankungen wie CDA bei den Sonderfarben auftreten.
Wir können nur für uns sprechen und sagen, dass Kaja und Taron damit keine Probleme haben.
Die beste Art und Weise, die wir jedem anbieten können, ist, sich bei uns vor Ort ein Bild von unseren zwei Hunden zu machen. Sowohl gesundheitlich, wie auch charakterlich ist das der beste Nachweis. 

Wir haben immer öfter den Eindruck, um so populärer die Sonderfarben werden, um so mehr werden sie kritisiert.
Über einen Zusammenhang zwischen den Sonderfarben und der Krankheit CDA gibt es keine anerkannten Studien oder Belege. Wir möchten hier auf keinen Fall behaupten, dass man es ausschließen kann. Aber man kann es halt auch nicht belegen. 
CDA kann nur durch eine Biopsie nachgewiesen werden und mittlerweile wird, unserer Meinung nach, viel zu schnell eine CDA ohne Biopsie diagnostiziert, nur weil der Verdacht bei den Sonderfarben da sein könnte! Wir möchten das nicht schön reden oder verharmlosen, betroffene Tiere sind sehr zu bedauern!

Vielmehr spielen viele Faktoren eine Rolle, die einen gesunden und glücklichen Labrador ausmachen - unabhängig von der Fellfarbe.

Als 2014 Taron zu uns kam, war er eher ein Exot unter den Labradoren. Wir wurden wirklich überall auf ihn angesprochen. Und hier kam sehr oft die Annahme, dass da ein Weimaraner im Spiel war. Was natürlich auch nicht stimmt - Die Farbe kommt wirklich, wie schon oben erklärt, nur vom Dilute Gen. Sowohl andere Hunderassen (wie eben auch der Weimaraner), wie auch andere Tierrassen weisen das Dilute Gen auf. 

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